Samstag, 28. März 2015

5.Tag: Dank Regen nun wandern

Die Wetteraussichten leider nicht so toll. Aber wir schwingen uns trotzdem auf die Motorräder. Leider kommen wir nicht besonders weit, denn die Schleusen öffnen sich und es gießt wie aus Eimern. Tja, und da Sylvia und ich es nicht wahrhaben wollten, liegen die Regenklamotten natürlich noch in unserer Unterkunft. Aber bei dem Wetter ist das Fahren ja auch nicht wirklich ein Vergnügen. Wir machen uns also wieder auf den Heimweg.



Dort angekommen machen sich Dirk und Martin erst einmal ans Rasenmähen und wir Mädels entspannen uns ein wenig und planen unsere morgige Abreise. Ja leider ist morgen der Urlaub schon vorbei und Sylvia und ich müssen wieder gen Heimat fahren. Aber bis dahin bleiben uns ja noch ein paar Stunden. Jetzt wollen wir erst einmal ein wenig wandern. Astrid versucht schon seit längerer Zeit auf einen Aussichtsturm hier auf dem Climont zu kommen, hat ihn aber bisher nicht finden können. Also machen wir uns auch dem Weg. Martin gibt unterwegs auf, sodass nur noch 5 kleine Wanderer übrigen bleiben, die sich an den Aufstieg wagen. Puh, man zieht sich der Weg, höher und höher und immer noch kein Turm in Sicht. Und das Wetter wird leider auch nicht immer einladender. Ein paar Kilometer weiter donnert und blitzt es schon und wir mitten im Wald unterwegs. Aber wir schlagen uns weiter durch und am Ende wird unsere Mühe noch belohnt. Jawohl, wir kommen auf dem Gipfel und am 17 Meter hohen Juliusturm an. Von der Plattform genießen wir einen tollen Ausblick auf die Mittelvogesen.


Am Abend genießen wir noch unser letztes gemeinsames Abendessen und fangen jetzt schon an, diese Gegend zu vermissen.

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